Sugar Baby Definition – erfahre die Wahrheit!

20. August 2020admin

Das sogenannte „Zuckerbaby“ Vorbemerkung – Sugar Baby Definition

Der englische Ausdruck „Sugar Baby“ (zu Deutsch: „Zuckerbaby“) beschreibt eine weibliche Person, die ein Verhältnis mit einem in die Jahre gekommenen Mann hat. Die Grundlage der Beziehung: Bargeld und Sachlohn. Der deutlich ältere Gönner liest seiner heranwachsenden Freundin jeden Wunsch von den Augen ab. Er finanziert der jungen Frau einen luxuriösen und ausschweifenden Lebensstil. Für diese spezielle Form der Partnerschaft ist eine gegenseitige Zuneigung keine Bedingung.

Allerdings: Ein „Baby“ bringt ihrem reichen „Daddy“ Wertschätzung, Respekt und Interesse entgegen.

„Sugar Baby Definition“: die verschiedenen Arten von Frauen

Das „Zuckerbaby“ – oftmals eine Schülerin oder Studentin – ist eine blutjunge Frau mit einem niedrigen Einkommen. Deshalb sucht sie sich einen wohlhabenden Partner, der sie auf Händen trägt und mit kostspieligen Präsenten verwöhnt.

Es gibt unterschiedliche Typen von „Babys“, die sich auf einen „Sugar Daddy“ einlassen. Die heranreifenden Damen wünschen sich in erster Linie einen im Leben stehenden Freund, der für seine „Prinzessin“ bis ans Ende der Welt geht. Für die etwas älteren „Sugar Babys“ sind romantische und prickelnde Erlebnisse, beispielsweise durch exklusive Urlaubsreisen, von zentraler Bedeutung. Dazu kommt bei ihnen die Sexualität ins Spiel. Mit zunehmendem Alter tritt die Lust auf Abenteuer und Vergnügen immer mehr in den Hintergrund. Die reiferen Frauen, von Anfang bis Mitte 30, halten häufig nach einem regelmäßigen und verlässlichen Einkommen Ausschau. Aufgrund dessen suchen sie, ohne sich dafür zu prostituieren, die Nähe zu einem gut situierten Liebhaber.

„Sugar Baby Definition“: über das Erscheinungsbild

Alle „Sugar Babys“ haben eines gemeinsam: Sie legen viel Wert auf ihr Äußeres. Die „Daddys“ schmücken sich gerne mit einer adretten Partnerin und zeigen sich mit ihr in der Öffentlichkeit. Um einen finanzstarken Mann ins Auge zu fallen und an Land zu ziehen, ist eine attraktive Optik sowie angemessene Umgangsformen unerlässlich. Vor allem schöne Haare und ordentliche Fingernägel sind für die Herren der Schöpfung von großer Wichtigkeit. Dennoch: Die ansprechenden Damen lassen sich nicht pauschal über einen Kamm scheren – es gibt kein typisches „Zuckerbaby“.

Die positiven Aspekte

Einer jungen Frau bietet das „Sugaring“ etliche Vorteile: Es macht Spaß, bringt Lebenserfahrung sowie ein bisschen Taschengeld. Der reiche Gefährte erweitert das eigene Dasein um eine spannende Komponente.

Für eine erfolgreiche Partnerwahl gilt es für ein angehendes „Baby“ die nachfolgenden Hinweise zu beachten:

  • Klarheit über die Art der Liebesbeziehung (insbesondere über die finanzielle Abhängigkeit)
  • ein selbstbewusstes „Sugar Baby“ wirkt anziehend und sexy
  • ein aufregendes und eigenständiges „Zuckerbaby“ hält den „Daddy“ bei Laune
  • geeignete Männer sind im Freundeskreis, im öffentlichen Bereich oder auf entsprechenden Dating-Portalen anzutreffen

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